Individuelle Software, die Ihren Ablauf abbildet – nicht umgekehrt.

Wir entwickeln Webanwendungen, interne Werkzeuge, Portale und mobile Lösungen für Abläufe, die Standardsoftware nur mit Listen, doppelter Pflege oder Sonderwegen abbildet. Sie sprechen direkt mit Ardit Thaqi. Bestehende Systeme, Rollen, Fehlerfälle und der spätere Betrieb werden von Beginn an berücksichtigt.

Schaubild: E-Mail, Excel und Rückfragen werden in einem gemeinsamen, nachvollziehbaren Arbeitsablauf gebündelt.

Was eine individuelle Lösung übernehmen kann.

Je nach Ablauf entsteht eine zentrale Arbeitsoberfläche, ein mobiles Werkzeug oder eine verlässliche Verbindung zwischen vorhandenen Systemen.

Interne Tools und Portale schaffen einen gemeinsamen Stand.

Wenn Excel, E-Mails und persönliche Notizen den Ablauf zusammenhalten, schaffen wir Webanwendungen, interne Tools und Portale, in denen Anfragen, Freigaben, Rollen und Dokumente nachvollziehbar zusammenlaufen.

Webanwendung · Rollen & Rechte · Freigaben

Mobile Anwendungen erfassen Arbeit dort, wo sie passiert.

Fokussierte mobile Lösungen für Erfassung, Prüfung und Übergabe – mit Kamera, klaren Rollen und bei Bedarf offline-fähig für iOS und Android.

iOS & Android · Kamera · Offline-fähig

Schnittstellen verbinden vorhandene Systeme.

APIs und kontrollierte Datenflüsse verbinden DATEV, ERP, Payment und weitere Systeme. So werden Informationen nicht mehrfach gepflegt und Übergaben bleiben nachvollziehbar.

API · DATEV · ERP & PaymentDATEV-Schnittstellen ansehen

Eigene Produkte zeigen, wie wir Abläufe verbinden.

BuchhaltIQ und PosIQ sind eigene Produkte von Born Software. Sie zeigen, wie mobile Bedienung und Schnittstellen zu einem durchgehenden Arbeitsablauf zusammenfinden.

BuchhaltIQ: vom Beleg zur vorbereiteten Übergabe.

Belege, Kontobewegungen und Rückfragen liegen oft in getrennten Werkzeugen. BuchhaltIQ bündelt Erfassung, Zuordnung und Monatsabschluss in einer mobilen Anwendung. Vorschläge werden geprüft und bestätigt; offene Punkte bleiben sichtbar.

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PosIQ: ein Vorgang vom Tisch bis zur Zahlung.

Bestellung, Tischstatus, Bondruck und Kartenzahlung müssen im Betrieb zusammenpassen. PosIQ verbindet diese Schritte auf iPhone und iPad und hält den Arbeitsstand für das Team sichtbar.

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Wir beginnen mit einem konkreten Arbeitsablauf.

Gemeinsam halten wir Nutzer, Systeme, Regeln und Ausnahmen fest. Daraus entsteht eine erste Version, die einen Vorgang vollständig abbildet und im Alltag geprüft werden kann.

Unseren Entwicklungsprozess ansehen

Wann eine eigene Lösung sinnvoll ist – und wann nicht.

Die richtige Entscheidung kann auch sein, eine vorhandene Lösung sauber einzuführen oder nur zwei Systeme besser zu verbinden. Wir sagen offen, wenn ein Eigenbau keinen ausreichenden Vorteil bringt.

Individualsoftware passt, wenn …

Der Ablauf unterscheidet Ihr Unternehmen, dieselbe Reibung kehrt regelmäßig wieder und mehrere Rollen brauchen einen gemeinsamen Stand. Für den langfristigen Betrieb gibt es klare Verantwortung.

Eine Standardlösung passt eher, wenn …

Die vorhandene Lösung bildet den Kern bereits gut genug ab, die Aufgabe ist selten oder Ziel und Verantwortung sind noch unklar. Auch wenn der Nutzen den laufenden Betrieb nicht rechtfertigt, ist Standardsoftware die bessere Wahl.

Fragen zu Kosten, Dauer und Betrieb.

Wann ist Individualsoftware besser als Standardsoftware?

Wenn der betriebliche Kernablauf durch Standardsoftware dauerhaft nur mit Umwegen funktioniert. Deckt eine bestehende Lösung den Bedarf sauber ab, ist sie meist die vernünftigere Wahl. Entscheidend sind nicht möglichst viele Sonderfunktionen, sondern ein nachvollziehbarer Vorteil im täglichen Betrieb.

Was kostet individuelle Softwareentwicklung?

Den Aufwand bestimmen vor allem die Zahl der Abläufe und Rollen, Schnittstellen, Datenübernahme und Anforderungen an den Betrieb. Ein Freigabeportal mit zwei Rollen ist beispielsweise anders zu planen als eine Anwendung mit mehreren externen Systemen und Offline-Nutzung. Für eine belastbare Schätzung grenzen wir die erste Version gemeinsam ab: Was muss zum Start funktionieren, was kann folgen und welche laufenden Aufgaben entstehen?

Wie lange dauert die Entwicklung?

Die Zeitplanung folgt dem vereinbarten Umfang der ersten Version. Neben der Entwicklung zählen verfügbare Schnittstellen, geeignete Testdaten, Entscheidungen und Tests mit den späteren Nutzern dazu. Wir beginnen mit einem vollständig nutzbaren Kernablauf und planen Einführung und Datenübernahme mit ein. Weitere Funktionen entstehen danach aus Rückmeldungen im Alltag. Ein verlässlicher Termin wird möglich, sobald Umfang und Abhängigkeiten geklärt sind.

Kann die neue Software vorhandene Systeme weiterverwenden?

Ja. Häufig ist genau das sinnvoll: Bewährte Systeme bleiben bestehen und werden über APIs, Importe oder kontrollierte Übergaben verbunden. Wir prüfen früh, welche Daten verfügbar sind, wem sie gehören und wie Fehler nachvollziehbar behandelt werden.

Was passiert nach der Einführung?

Vor dem Start klären wir Datenübernahme, Zuständigkeiten und den laufenden Betrieb. Nach der Einführung werden Rückmeldungen und neue Anforderungen gesammelt und gemeinsam priorisiert. So bleibt nachvollziehbar, wer die Anwendung betreut und welche Verbesserungen als Nächstes sinnvoll sind.

Welcher Ablauf soll durch eine eigene Anwendung einfacher werden?

Beschreiben Sie uns, was heute passiert, welche Systeme beteiligt sind und wo Arbeit liegen bleibt. Wir prüfen, ob eine individuelle Lösung dafür sinnvoll ist.