KI-PROZESSAUTOMATISIERUNG FÜR UNTERNEHMEN

Geschäftsprozesse mit KI automatisieren. Kontrolle behalten.

Wir entwickeln kontrollierte KI-Automatisierungen für Dokumente, E-Mails und wiederkehrende Vorgänge. KI ordnet und bereitet vor; klare Regeln begrenzen den Ablauf und Menschen entscheiden bei Ausnahmen.

Schaubild eines kontrollierten KI-Ablaufs: Informationen werden erkannt, geprüft und als markierter Vorschlag an einen Menschen zur Freigabe übergeben.
WO KI SINNVOLL ENTLASTET

Wenn Inhalte variieren, der Ablauf aber klar bleiben muss.

Geeignet sind häufige Abläufe mit variierenden Inhalten und einem Ergebnis, das fachlich überprüft werden kann.

Dokumente & E-Mails verarbeiten

Postfächer vorsortieren, Inhalte klassifizieren, relevante Angaben aus Rechnungen oder Formularen extrahieren und dem richtigen Vorgang zuordnen.

  • Dokumentenverarbeitung
  • E-Mail
  • Datenextraktion

Prüfungen vorbereiten & Ausnahmen markieren

Informationen zusammenfassen, Kriterien vorprüfen und einen begründeten Vorschlag vorbereiten. Fehlende oder unsichere Werte bleiben sichtbar.

  • Vorprüfung
  • Klassifizierung
  • Freigabe

Interne KI-Assistenten & bestehende Systeme

Interne Assistenten nutzen freigegebenen Unternehmenskontext für klar begrenzte Aufgaben. Bestätigte Ergebnisse gelangen über autorisierte APIs in vorhandene Software.

  • KI-Assistent
  • Wissenszugriff
  • API & Workflow
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DIE RICHTIGE AUFGABENTEILUNG

Regel, KI oder Mensch? Meist braucht ein guter Ablauf alle drei.

Die technische Lösung folgt der Art der Entscheidung. So wird KI nicht zum Selbstzweck und klassische Logik nicht unnötig kompliziert.

FESTE REGEL

Eindeutige Prüfung

Wenn Bedingungen stabil und vollständig formulierbar sind, ist klassische Automatisierung in der Regel die einfachere und besser nachvollziehbare Lösung.

Pflichtfelder · Grenzwerte · Statuswechsel
KI-UNTERSTÜTZUNG

Variable Inhalte

Wenn Sprache, Dokumente oder Formulierungen variieren, kann KI Inhalte erkennen, ordnen und einen überprüfbaren Vorschlag vorbereiten.

Extraktion · Klassifizierung · Entwurf
MENSCHLICHE ENTSCHEIDUNG

Kontext & Verantwortung

Mehrdeutige, folgenreiche oder seltene Fälle bleiben bei einer verantwortlichen Person – mit der nötigen Vorbereitung an einem Ort.

Ausnahme · Freigabe · Eskalation
ERSTER PILOT

Einen Ablauf prüfen, bevor er automatisiert wird.

Ein betrieblicher Ablauf muss nicht in einer Demo überzeugen, sondern mit realen Fällen, Grenzfällen und klarer Verantwortung.

  1. Ablauf verstehen

    Volumen, Bearbeitungszeit, Fehler und echte Entscheidungen einordnen.

  2. Daten & Grenzen klären

    Quellen, Qualität, Berechtigungen und sensible Inhalte prüfen.

  3. Reale Fälle testen

    Typische Vorgänge, Grenzfälle und notwendige Freigaben bewerten.

  4. Betrieb absichern

    Integration, Protokolle, Fallbacks und laufende Beobachtung verankern.

EHRLICHE EINORDNUNG

Nicht jeder Prozess wird durch KI besser.

Manchmal reicht eine feste Regel, eine bessere Oberfläche oder eine saubere Schnittstelle. Wir prüfen zuerst den Nutzen und wählen erst danach die Technik.

Ein guter erster Fall

Ein ähnlicher Vorgang kehrt häufig wieder, genügend repräsentative Beispiele sind vorhanden und das Ergebnis kann fachlich geprüft werden. Verantwortliche können Korrekturen und Ausnahmen einordnen.

Noch nicht der richtige Schritt

Ziel, heutiger Ablauf oder Datenbasis sind noch unklar, eine folgenreiche Entscheidung soll unsichtbar automatisiert werden oder niemand verantwortet Betrieb und Qualität.

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HÄUFIGE FRAGEN

Was vor einer KI-Automatisierung geklärt werden sollte.

Welche Prozesse eignen sich für KI-Automatisierung?

Gut geeignet sind häufige Abläufe mit variierenden Inhalten und einem überprüfbaren Ergebnis – etwa das Klassifizieren von E-Mails, das Erfassen von Dokumentdaten oder das Vorbereiten wiederkehrender Prüfungen. Seltene, unklare oder nicht überprüfbare Entscheidungen sind meist kein guter Einstieg.

Wann reicht klassische Automatisierung ohne KI?

Wenn alle Bedingungen eindeutig formulierbar sind und die Eingabedaten strukturiert vorliegen. Dann sind feste Regeln oft einfacher und leichter nachvollziehbar. Häufig übernimmt klassische Logik den sicheren Rahmen und KI nur den variablen Teil.

Können vorhandene Systeme weiterverwendet werden?

Oft ja – sofern geeignete APIs, Importe oder kontrollierte Übergaben verfügbar sind. Wir prüfen früh, welche Zugänge vorhanden sind und wie Status, Fehler und Korrekturen in den heutigen Ablauf zurückfließen.

Wie werden sensible Daten und Datenschutz berücksichtigt?

Vor der Modellwahl klären wir Datenarten, Zweck, Berechtigungen, notwendige Speicherung und mögliche Anbieter. Datenminimierung, getrennte Zugriffe und Protokollierung werden passend zum Anwendungsfall geplant. Eine pauschale Datenschutz-Zusage ohne diese Prüfung wäre nicht seriös.

Wie lässt sich der Aufwand für einen ersten Pilot einschätzen?

Dafür müssen ein enger Anwendungsfall, repräsentative Beispiele, ein prüfbares Ziel und die benötigten Systemzugänge bekannt sein. Ein Pilot sollte bewusst nur einen zusammenhängenden Vorgang abdecken und anhand realer Fälle zeigen, ob Qualität und Nutzen für den Betrieb ausreichen.

Welche Routine bindet heute unnötig Aufmerksamkeit?

Zeigen Sie uns einen wiederkehrenden Ablauf und einige typische Fälle. Wir ordnen ein, welcher Teil mit Regeln, KI oder einer besseren Integration sinnvoll vorbereitet werden kann.